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PRÄVENTIONSTHEATER ZUM THEMA GEWALT

Geför­dert und als päd­ago­gisch wert­voll beur­teilt von der EU Kom­mis­si­on „Jugend in Akti­on“. Prä­ven­ti­ves Thea­ter­stück zum The­ma extre­me Gewalt (Amok) und ver­ant­wor­tungs­vol­lem Umgang mit Außenseitern.

Ein jun­ger Amok­läu­fer fin­det sich nach sei­ner Tat im Zwi­schen­reich wie­der. Hier wird er von zwei Engeln, Anklä­ger und Ver­tei­di­ger, in einer Gerichts­ver­hand­lung nach dem Hin­ter­grund sei­ner Tat befragt. In einem inter­ak­ti­ven Mit­spiel­teil haben die Zuschau­er die Chan­ce, selbst ein­zu­grei­fen und einen Vor­schlag zu machen, was mit sei­ner See­le gesche­hen soll. Dabei geht es nicht dar­um zu urtei­len, son­dern eine Idee zu ent­wi­ckeln, die Bewusst­heit und Wachs­tum schafft. In “Die ande­re Sei­te!” wird eine Ebe­ne berührt, die bis­lang in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on aus­ge­klam­mert wur­de: Das see­li­sche Erleben.

Erfah­rungs­ge­mäß hat sich eine Auf­füh­rung des Thea­ter­stü­ckes in Kom­bi­na­ti­on mit einem anschlie­ßen­den Work­shop zum The­ma „Kom­mu­ni­ka­ti­on und Kör­per­spra­che“  bewährt.

Wie kann man gesell­schaft­li­chen Fra­gen und Pro­ble­men, die im Lau­fe der Ent­wick­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen auf­tau­chen, unkon­ven­tio­nell begeg­nen? Sodass die The­men bewusst wahr­ge­nom­men wer­den und einen zum selbst­re­flek­tier­ten Nach­den­ken anre­gen ohne den zwang­haf­ten „päd­ago­gi­schen Zeigefinger“.

Das Gal­li Prä­ven­ti­ons­thea­ter bie­tet seit 20 Jah­ren mit sei­nen inter­ak­ti­ven Thea­ter­stü­cken und beglei­ten­den Work­shops Ant­wor­ten auf gesell­schaft­li­che Fra­ge­stel­lun­gen unse­rer Zeit an. Durch die spie­le­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung und einen bewusst­seins­för­dern­den Mit­spiel­teil in den Insze­nie­run­gen wer­den die Zuschau­er zur Selbst­re­fle­xi­on angeregt.

In den ziel­grup­pen­ge­rech­ten nach­be­rei­ten­den Work­shops haben die Her­an­wach­sen­den die Mög­lich­keit, durch frei­es Thea­ter­spiel ihre all­täg­li­chen Pro­ble­me auf der Büh­ne nachzuspielen.

Kinder und Jugend­li­che lie­ben Bewe­gung, denn die­se ist der Schlüs­sel zu ihren Gefühlen.
Im bewe­gen­den Spiel, wel­ches den Kör­per und die Gefüh­le mit­ein­be­zieht, ist wirk­li­ches Wis­sen vermittelbar.
Die Work­shops haben zum Ziel, dass die Teil­neh­mer sich in unter­schied­li­chen Rol­len erle­ben und neue Rol­len aus­pro­bie­ren, den Rol­len­wech­sel bewusst gestal­ten ler­nen und so ihre Krea­ti­vi­tät entfalten.

Stan­dard­pro­gramm: 45 Min Work­shop direkt nach der Aufführung.

Auf Wunsch sind auch län­ge­re Work­shop Ein­hei­ten möglich.

Ziel­grup­pe: Unse­re Work­shops rich­ten sich sowohl an Kinder und Jugend­li­che als auch an Lehr­kräf­te und päd­ago­gi­sches Betreuungspersonal.

Wir haben zur­zeit kei­ne öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen. Ger­ne kön­nen Sie uns buchen. 
Prä­ven­ti­ons­thea­ter von Johan­nes Gal­li

Behan­delt fol­gen­de Themen:

  • Umgang mit Gewalt
  • Mob­bing
  • Inte­gra­ti­on

Geeig­net ab: Klas­sen­stu­fe 5
Beset­zung: 3 Spie­ler / 1 Techniker
Büh­ne: mind. 2 x 3 Meter
Ton: Musik­an­la­ge erforderlich
Licht: erfor­der­lich
Ein­satz­be­reich: inter­na­tio­nal, auch in eng­li­scher Spra­che möglich
Kos­ten:  auf Anfrage

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Buch “Zum ler­nen auf die Büh­ne” von Johan­nes Galli

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